Für Coaches, Therapeutinnen und Kursanbieter im deutschsprachigen Raum
Zehn Karten, eine Vorhersage: Wissen Sie vor dem Posten, welche drei geteilt werden.
Aus den Worten Ihrer Leserin entstehen zehn Instagram-Karten ohne Gesicht — verteilt auf die fünf Stufen, die eine Fremde bis zur Kundin durchläuft. Jede Karte wird an neun Schreibregeln und sechs Prüffragen gemessen. Sie sagen vorher, welche drei geteilt werden, und sehen nach dreißig Tagen an den Instagram-Zahlen, ob Sie recht hatten. Rund 65 Minuten im Monat.
Kein Konto bei Instagram nötig, um zu beginnen. Alles bleibt in Ihrem Browser, bis Sie es exportieren.
Erst, was sie nicht mehr will — dann, was sie stattdessen will. Beides würde Ihre Leserin offen zugeben. Kein Ratschlag, kein Urteil: Sie kann die Karte weitergeben, ohne sich erklären zu müssen.
Der ganze Weg — fünf Schritte
- Eine Fremde scrolltSie kennt Sie nicht.
- Eine Karte trifftEin Satz, den sie weitergibt.
- Die letzte KarteSie führt auf Ihre Seite.
- Ein Werkzeug statt PDFFünf Fragen, ein Ergebnis.
- Ein GesprächSie meldet sich von selbst.
Das Teddy-Karussell deckt die Schritte 2 und 3 ab. Was auf Ihrer Seite passiert, wenn die Leserin dort ankommt, macht Teddy-LMC.
Das Problem
Sie posten seit Jahren und wissen nicht, welche Ihrer Sätze geteilt werden.
Die meisten Karussell-Werkzeuge nehmen ein Thema und liefern Slides. Sie sehen gut aus. Dann kommen 84 Likes und drei Kommentare, und niemand kann sagen, warum die eine Karte 400-mal geteilt wurde und die nächste, genauso schön, zweimal. Ohne Vorhersage gibt es kein Lernen — jeder Monat beginnt bei null.
Derselbe Inhalt, zwei Fassungen. Der Ratschlag sagt Ihrer Leserin, was sie falsch macht — er bekommt ein Like und ist vergessen. Die Entlastung nimmt ihr die Schuld — diese Karte kann sie weitergeben, ohne sich erklären zu müssen.
Diese Hinweise kommen aus derselben automatischen Prüfung, die in der Werkstatt jede Karte durchläuft — neun Schreibregeln. Die Beispielsätze sind eigene Formulierungen.
Das Prinzip
Geteilt wird, was man selbst nicht sagen würde.
Ihre Leserin — eine Frau, die viel leistet — trägt Sätze mit sich, die sie nie öffentlich sagen würde: Ich arbeite härter, als irgendjemand sieht. Ich bin über Menschen hinausgewachsen. Mein Leben ist gut, und ich habe es mir verdient. Ich bin hier nicht das Problem. Jeder Satz ist wahr. Aber wer so etwas selbst schreibt, klingt überheblich oder bedürftig — und bekommt Gegenwind. Dafür braucht es niemanden, der böse ist, nur Zuschauer.
Eine Karte ist der Ausweg. Ihre Leserin teilt sie, und der Satz ist gesagt — von jemand anderem. Fragt jemand nach, hat sie ihn nicht gesagt; sie fand ihn nur gut formuliert. Deshalb verlieren Ratschläge gegen solche Karten, und zwar deutlich: Ein Ratschlag handelt von Ihnen als Coach. Eine gute Karte handelt von Ihrer Leserin — und die kann sie stolz weitergeben.
Woher das stammt: Die Methode (acht Satzmuster, neun Schreibregeln, sechs Prüffragen) kommt aus einem gekauften Kursprogramm. Die Autorin hat dafür über hundert eigene Beiträge ausgewertet, wie oft sie geteilt wurden. Das ist eine Fachquelle mit Zahlen, aber nicht von Instagram bestätigt [SEKUNDÄR]. Alle Beispieltexte in der Werkstatt sind eigene Formulierungen. Welches Satzmuster zu welcher Stufe Ihrer Leserin passt, ist Erfahrungswissen [PRAXIS].
Selbst prüfen
Geben Sie einen Satz ein. Die Werkstatt sagt Ihnen sofort, was daran gut ist — und was ihn Weitergaben kostet.
Läuft vollständig in Ihrem Browser. Nichts wird gesendet oder gespeichert. In der Werkstatt folgen darauf sechs Prüffragen und Ihre Vorhersage.
Der Ablauf
Ein Ziel, sieben Stationen, rund 65 Minuten im Monat.
Minuten je Station · Messen folgt nach dreißig Tagen, etwa fünf Minuten Eintragen.
Vor der ersten Station steht eine Wahl: Reichweite, Bindung oder Verkauf. Ein Ziel pro Monat — wer alles auf einmal will, verliert bei allen drei Messwerten. Das Ziel bestimmt, welche Zahl am Ende zählt. Dann der Weg: von Ihrer Leserin aus nach vorn, oder von Ihrem Angebot aus zurück.
- LeserinZehn bis vierzig Zeilen in ihren Worten — aus Nachrichten, langen Kommentaren, den ersten Minuten eines Gesprächs. Selbstvorwürfe markieren — aus ihnen entstehen die Karten mit der größten Chance auf viele Weitergaben.5 min · Prüfung: mehr als die Hälfte wörtlich
- GefühlEine Zeile wird das Gefühl, um das sich diesen Monat alles dreht. Daraus entsteht Ihr Kartenplan: dieses eine Gefühl, betrachtet in fünf Stufen — von „hat ein Problem, benennt es nicht" bis „offen für ein Angebot" — mit den passenden Satzmustern je Stufe. Wer vom Angebot aus startet, sieht, wie viele Karten je Stufe den Weg zur Kundin abbilden.5 min
- SchreibenAcht Satzmuster als Vorlagen mit Lücken. Sie schreiben schnell und ohne Anspruch; auf Wunsch schlägt eine KI Entwürfe vor — als KI-Text gekennzeichnet, bis Sie ihn bearbeiten.20 min · Ziel: zehn Karten, jede steht für sich
- HandwerkNeun Schreibregeln, automatisch geprüft: Weichmacher, Anrede, Zeitform, Anführungszeichen, Werbesprache, konkrete Bilder, Satzrhythmus, Pointe am Ende, Wortzahl. Ampel je Karte, mit Begründung.15 min
- PrüfungSechs Ja/Nein-Fragen je Karte ergeben eine Reihenfolge. Das ist Ihre Vorhersage — festgehalten, bevor Sie posten.10 min
- ExportVorschau in fünf festen Gestaltungsregeln (warmes Grau-Beige, braune Schrift, eine Schriftart, breiter Rand, kleines Zeichen), dazu die letzte Karte, die zu Ihnen führt. Alle elf Karten als PNG in 1080 × 1350 — und der Begleittext, geprüft: Schlüsselwort im ersten Satz, höchstens fünf Hashtags.10 min
- MessenNach dreißig Tagen eintragen, wie oft jede Karte geteilt und gespeichert wurde. Liegen Ihre drei Favoriten unter den echten Top 5? Dann können Sie es. Wenn nicht, zeigt die Fehlersuche die wahrscheinlichste Ursache.nach 30 Tagen
Vom Angebot aus geht es auch: Angebot eingeben — der Kartenplan in Station 2 zeigt dann, wie viele Karten je Stufe den Weg zur Kundin abbilden: drei bis vier zum Einstieg, je zwei für Einordnung und Lösung, ein bis zwei für Bereitschaft, eine für Vertrauen plus die letzte Karte.
Die acht Satzmuster
Jedes Satzmuster sagt etwas, das Ihre Leserin denkt — und nimmt ihr das Risiko, es selbst zu sagen.
| Satzmuster | Was Ihre Leserin denkt, aber nicht sagt | So würde es klingen, sagte sie es selbst | Wie oft es funktioniert |
|---|---|---|---|
| Ära-Etikett | Damit bin ich durch. | als „schwierig" | meistens |
| Reife-Bilanz | Ich bin über Dinge hinausgewachsen, die ich wollte. | überheblich | meistens · größte Wirkung |
| Erfüllter Wunsch | Mein Leben ist gut, verdient — und schwer. | selbstgefällig | meistens |
| Neudefinition | Mir geht es besser, als du misst. | als würde sie sich rechtfertigen | etwa jedes zweite Mal |
| Erlaubnisschein | Jemand sollte freundlicher zu mir sein. | bedürftig | etwa jedes zweite Mal · wird eher privat weitergeleitet als öffentlich geteilt |
| Der Refrain | Ich habe genug — hier die Liste. | wie eine Tirade | etwa jedes zweite Mal |
| Unsichtbare Arbeit | Ich arbeite härter, als irgendjemand sieht. | als würde sie um Anerkennung bitten | selten, aber dann sehr stark · am häufigsten ein Ausreißer |
| Umdeutung | Das ist nicht meine Schuld. | defensiv | selten, aber dann am stärksten von allen |
Wie oft die Satzmuster in der Quelle geteilt wurden
Die Zahl sagt: So viel mal öfter wurde das Beispiel geteilt als ein durchschnittlicher Beitrag desselben Kontos — eine Quelle, ein Konto, über hundert Beiträge [SEKUNDÄR]. Bei Ihnen wird die Reihenfolge anders aussehen; genau das zeigt Ihnen die Messtabelle.
- Unsichtbare Arbeit153×
- Neudefinition118×
- Reife-Bilanz113×
- Erlaubnisschein92×
- Erfüllter Wunsch44×
- Umdeutung24×
- Ära-Etikett17×
- Der Refrain14×
Grün: funktioniert meistens · Gelb: klappt etwa jedes zweite Mal · Gold: selten, aber dann sehr stark. Eine Umdeutung, die die Leserin entlastete, erreichte in der Quelle 221-mal den Durchschnitt — der höchste Einzelwert überhaupt.
Vier fertige Beispiele stehen oben im Beitrag zum Durchblättern — jedes mit Prüfergebnis und dem Grund, warum es geteilt wird.
Messen
Geteilt und gespeichert zählt. Nicht Likes, nicht Kommentare.
Ein Beitrag mit 84.000 Likes und 150 Kommentaren ist nach Kommentar-Maßstab ein Flop. Er wurde 6.500-mal geteilt — und ließ das Konto wachsen [SEKUNDÄR]. Instagram nennt „wie oft ein Beitrag weitergeschickt wird" selbst als eines der drei wichtigsten Signale für die Reichweite [OFFIZIELL]. Auf Instagram heißen diese Zahlen Shares (geteilt) und Saves (gespeichert). Eine gute Karte beendet ein Gespräch. Sie startet keines. Viele Kommentare heißen oft nur: Es war umstritten.
Sie bringen zehn Karten nach den Prüffragen in eine Reihenfolge. Erst dann wird veröffentlicht. Ohne diesen Schritt gibt es nichts, woran Sie später lernen könnten.
Liegen Ihre drei Favoriten unter den echten Top 5? Dann können Sie vorhersagen. Nach zwei, drei Monaten wissen Sie, welche Satzmuster bei Ihrer Leserin am besten funktionieren — das gleicht keiner Vorlage, weil Ihre Leserin niemandem sonst gehört.
Likes, aber niemand teilt? Fast immer Prüffrage 2. Gar nichts kommt an? Meist haben Sie umformuliert statt ihre Worte zu nehmen. Kommentare, aber keine Weitergaben? Der Satz war umstritten — ein Weichmacher fehlt. Jedes Symptom hat eine wahrscheinlichste Ursache und einen nächsten Schritt.
Variante A (jetzt): Sie tragen die Zahlen aus Ihren Instagram-Insights von Hand ein. Variante B (Stufe 2): Verbindung zu Ihrem Instagram-Business-Konto, die Zahlen kommen von selbst. Beides bewusst getrennt — für A brauchen Sie kein Konto und keine Freigabe von Meta.
Vergleich
Karussell-Generatoren gibt es viele. Keiner sagt Ihnen vorher, was geteilt wird.
| Fähigkeit | Generatoren am Markt (12–40 $/Monat) | Karussell-Werkstatt |
|---|---|---|
| Slides aus einem Thema erzeugen | ja, mit Vorlagen und Planung | ja — aber aus ihren Worten, nicht aus einem Thema |
| Design-Vorlagen | Kernkompetenz | fünf feste Gestaltungsregeln, bewusst schlicht: die Karte soll wie eine private Notiz aussehen, nicht wie Werbung |
| Sätze der Leserin wörtlich sammeln | nein | Station 1, mit Prüfung |
| Satzmuster passend zur Stufe der Leserin wählen | nein | acht Satzmuster, fünf Stufen |
| Schreibregeln prüfen, mit Begründung | Punktwerte für Aufmacher, ohne Erklärung | neun Regeln, Ampel und Erklärung je Karte |
| Vorhersage festhalten, messen, abgleichen | nein | Prüffragen, Reihenfolge, Messtabelle, Abgleich |
| Fehlersuche nach Symptom | nein | sieben Symptome, je Ursache und Schritt |
Preise und Fähigkeiten laut Anbieterseiten, geprüft am 02.09.2026. Nutzerkritik an bestehenden Werkzeugen laut Bewertungsportalen: fehlgeschlagene Veröffentlichungen, langsamer Support, Wasserzeichen im Gratisplan — deshalb hier: keine Veröffentlichung im Namen der Nutzerin, keine Wasserzeichen, alles exportierbar.
Preis
Ein Monat Klarheit kostet weniger als eine verlorene Stunde Ihrer Zeit.
Die Werkstatt in Variante A, unbegrenzt viele Monate. Variante B (Instagram-Verbindung) kommt als Erweiterung.
- Acht Satzmuster als Vorlagen mit Lücken, mit eigenen Beispielen
- Neun Schreibregeln und sechs Prüffragen, automatisch geprüft
- Vorhersage, Messtabelle, Abgleich, Fehlersuche
- KI-Vorschläge, gekennzeichnet, jederzeit abschaltbar
- Alle elf Karten als PNG (1080 × 1350) und alles als Datei — ohne Wasserzeichen
30 Tage Geld zurück, ohne Begründung. Kauf auf Rechnung möglich. Ihre Zeilen verlassen Ihren Browser nur, wenn Sie KI-Vorschläge anfordern — und dann ohne Speicherung.
Zum Vergleich: Karussell-Generatoren kosten 12–40 $ monatlich, ohne Vorhersage. Ein vergleichbares Trainingsprogramm als Kurs: 7 $ Einstieg plus 47 $ Werkzeug.
Fragen
Was Sie vor dem Öffnen wissen wollen
Was ist ein Karussell ohne Gesicht („Faceless")?
Ein Karussell, in dem keine Person zu sehen ist. Wiedererkannt wird es an fünf festen Gestaltungsregeln — Hintergrundfarbe, Schriftfarbe, Schriftart, Rand, kleines Zeichen — statt an einem Gesicht. Einmal festgelegt, nie wieder geändert. Mehr ist es nicht.
Warum zehn Karten und nicht eine Geschichte über zehn Slides?
Weil Instagram testet, welche Karte es Fremden zuerst zeigt — die erste oder die zweite. Eine Ankündigungs-Karte vorn („Swipe für mehr") kostet nicht nur Weitergaben, sie verschenkt einen der zwei Plätze, die Instagram aktiv zeigt. Jede Karte muss für sich allein funktionieren — auch als Screenshot.
Ist das „No-Painpoint-Marketing"?
Im Ergebnis ja, und die Quelle ist genauer: Sie unterscheidet Karten, die die Leserin entlasten, von Karten, die sie ertappen. Von über hundert ausgewerteten Umdeutungen funktionierte nicht eine einzige, die der Leserin sagte, sie selbst sei das Problem [SEKUNDÄR]. Das ist kein Stilprinzip, sondern eine gezählte Grenze.
Brauche ich ein Instagram-Business-Konto?
Für Variante A nicht. Sie tragen die Zahlen aus Ihren Instagram-Insights von Hand ein. Für Variante B — automatischer Abruf — braucht es ein Business- oder Creator-Konto und eine Freigabe durch Meta; das ist eine spätere Stufe.
Funktioniert das auch für TikTok oder Pinterest?
Die Prüffragen und Regeln beschreiben Menschen, nicht Algorithmen — sie gelten überall. Für Text-Karten ist Pinterest die natürlichere zweite Plattform: Dort wird gesucht und gespeichert, genau das, was diese Karten leisten. TikTok verlangt Video und lässt Foto-Karusselle über Schnittstellen nicht zu; das bleibt Reels-Territorium.
Wo sind meine Daten?
In Ihrem Browser. Die Werkstatt speichert lokal und exportiert auf Wunsch als Datei. Nur wenn Sie KI-Vorschläge anfordern, gehen Gefühl und Zeilen an den Vorschlagsdienst — ohne Speicherung, gekennzeichnet nach EU AI Act Art. 50.
Was, wenn nichts geteilt wird?
Fünf oder mehr Karten ohne eine einzige Weitergabe sind fast nie ein Talentproblem. Meist treffen die Karten ein Gefühl, das Ihre Leserin so nicht hat — weil die gesammelten Sätze Ihre Umschreibungen waren statt ihre Worte. Die Fehlersuche in Station 7 führt Sie zurück an die Stelle.
Für welche Coaching-Nischen eignen sich Karussells ohne Gesicht?
Für Nischen, in denen die Leserin selbst entscheidet und ein Gefühl hat, das sich in einem Satz sagen lässt — berufliche Neuorientierung, Führung, Vereinbarkeit, Selbstzweifel bei Leistungsträgerinnen. Nicht für Themen, die Bilder oder Video brauchen, und nur eingeschränkt für Gesundheit und Geld, wo Heilmittelwerbegesetz und Finanzaufsicht die Wortwahl begrenzen. 50 Nischen, bewertet nach sechs belegten Kriterien — mit Prüfung der bekannten 100-Nischen-Liste, deren Kennzahl für Instagram nicht existiert.
Der Funnel
Ein Trichter mit drei Ebenen — und die beiden Werkzeuge sitzen an verschiedenen Stellen.
„Funnel" ist das englische Wort für Trichter. Gemeint ist der Weg, den ein Mensch von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Kaufentscheidung geht. Oben sind viele, unten wenige — daher die Form. Das Modell ist alt und gut belegt: Es geht auf die Werbeformel AIDA von 1898 zurück [SEKUNDÄR].
Eine Fremde bemerkt Sie überhaupt. Sie sucht nichts, sie scrollt.
Sie liest mehrmals etwas von Ihnen, das sie versteht und weitergibt. Genau dafür sind die fünf Stufen im Kartenplan da: von „hat ein Problem, benennt es nicht" bis „offen für ein Angebot".
Sie gibt etwas von sich preis — eine Antwort, eine E-Mail-Adresse — und wird ansprechbar.
Zehn Karten arbeiten oben und in der Mitte. Die elfte sagt nicht „folge mir", sondern beschreibt einen Ort: „Falls sich das vertraut anfühlt …". Sie führt auf Ihre Seite — und dort übernimmt der Lead-Magnet. Fachlich gilt er als Anfang des Trichters, nicht als Ziel: Er sammelt den Kontakt, damit das Gespräch überhaupt beginnen kann [SEKUNDÄR].
Beide Werkzeuge arbeiten mit demselben Rohstoff: den wörtlichen Sätzen Ihrer Leserin. Wer sie einmal gesammelt hat, kann beides damit bauen — die Karten und die Fragen im Lead-Magneten. Das ist keine Doppelarbeit, sondern dieselbe Grundlage zweimal genutzt.
Teddy-LMC
Die letzte Karte führt zu Ihrer Seite. Was steht dort?
Zehn Karten bringen Fremde dazu, Sie zu entdecken und weiterzugeben. Die elfte Karte lädt ein: „Falls sich das vertraut anfühlt …" — und führt auf Ihre Seite. Was dort steht, entscheidet über den Rest. Haben Sie dort schon etwas, das Gespräche auslöst, sind Sie fertig. Finden die Besucherinnen nur ein PDF zum Herunterladen, verlieren Sie die meisten wieder.
Zehn Karten im Monat, aus den Sätzen Ihrer Leserin. Fremde teilen sie weiter. Teddy-Karussell, 79 €.
Kein „Folge mir", sondern ein Ort: „Hier ist ein ruhiger Ort, an dem wir …" Sie führt auf Ihre Seite.
Statt eines PDFs ein Werkzeug, das fragt, sortiert und ein Ergebnis liefert — die E-Mail-Adresse kommt nebenbei. Teddy-LMC, 149 €.
Teddy-LMC ansehen Wie der Lead-Magnet entsteht
Beide Werkzeuge funktionieren einzeln. Zusammen ergeben sie einen Weg: Karte gesehen — Seite besucht — Gespräch begonnen.
Und wer postet die zehn Karten?
Am Ende der Werkstatt haben Sie zehn Karten und den Begleittext. Dann beginnt der Teil, den niemand gern macht: zehn Bilder aufs Handy, Instagram öffnen, Reihenfolge herstellen, Text einfügen. Und in dreißig Tagen wieder. Das nimmt Ihnen TeddyBuzz ab: Die Karten wandern hinüber, landen im Kalender und gehen zur gewählten Zeit hinaus. Nach dreißig Tagen erinnert es Sie daran, geteilt und gespeichert einzutragen.
Im Aufbau — was heute schon geht und was noch kommt, steht dort offen. Die Werkstatt funktioniert auch ohne: Sie laden alle Karten herunter und posten von Hand.