Stand 26. Juli 2026 · 67 geprüfte Quellen · jede Zahl mit Sicherheitsstatus

KI ist ein Werkzeug. Kein Kollege, kein Orakel, kein Grund zur Angst.

88 Prozent der Unternehmen setzen KI ein. Nur 6 Prozent können messen, dass sich das auf den Gewinn auswirkt. Der Unterschied liegt nicht an der Technik, sondern daran, wofür man sie einsetzt. Diese Seite zeigt anhand kontrollierter Studien, wo KI nachweislich hilft, wo sie nachweislich bremst, und welche Werkzeuge daraus entstanden sind.

Übersichtsbild: KI ist ein Werkzeug, kein Kollege, kein Orakel, kein Grund zur Angst — mit vier Botschaften: ein Werkzeug zur Effizienz, ein intelligenter Assistent, kein Orakel der Weisheit, und Ermächtigung statt Angst
88 % der Unternehmen setzen KI ein Bei 70 Prozent davon ist es Text- und Bild-KI Ist
6 % davon merken es beim Gewinn Bei den anderen 94 Prozent: nichts messbar Ist
+34 % schaffen Berufseinsteiger mit KI Erfahrene im selben Test: kein Unterschied Ist
0,24 Wh Strom für eine normale KI-Frage Wasser für eine Tasse Tee kochen: so viel wie 100 Fragen Berechnet

Kein Konto, keine Anmeldung, kein Newsletter. Jede Zahl dieser Seite steht offen im HTML und trägt ihre Quelle — Sie können vor dem ersten Klick nachrechnen.

Was Unternehmen bremst

KI-Vorbehalte im DACH-Raum — und was dagegen hilft

Die größten Bremsen sind selten „KI kann nichts“. Es sind Datenschutz, fehlendes Personal und die Frage „Wofür konkret bei mir?“. Zwei davon beantwortet ein europäischer Anbieter direkt — die dritte beantworten konkrete Beispiele statt allgemeiner Versprechen.

Die größten Hürden — Deutschland 2026, Anteil der Unternehmen

Anforderungen an den Datenschutzmit Abstand Nummer eins
77 %
Mangel an Fachkräftenfehlendes Personal und Wissen
70 %
Anforderungen an die technische Sicherheit
61 %
Fehlende marktfähige Lösungen„Wofür konkret bei mir?“
43 %

Das sind die größten Hürden der Digitalisierung — und sie bremsen KI genauso. Weit vorn stehen Datenschutz und Fachkräfte, nicht Zweifel an der Technik.

Vertrauen entscheidet

53 Prozent der Unternehmen misstrauen KI-Anbietern außerhalb Europas, 36 Prozent setzen einen Anbieter aus Deutschland oder Europa ausdrücklich voraus. Ist

IONOS/YouGov, Befragung Januar bis März 2026, rund 4.000 Entscheiderinnen und Entscheider in KMU.

Der Markt ist offen

KI nutzen 41 Prozent aller Unternehmen ab 20 Beschäftigten — in einem Jahr von 17 Prozent mehr als verdoppelt. Bei Betrieben ab 500 Beschäftigten über 60 Prozent, kleine Betriebe deutlich darunter. Ist

Bitkom, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Erhebung Anfang 2026.

„Wofür konkret bei mir?“

Gegen unklare Anwendungsfälle helfen keine allgemeinen Sätze, sondern Beispiele: im Hotel Angebots-E-Mails vorformulieren, im Handwerk Angebote und Rechnungen aus Stichworten erzeugen — Sie prüfen und geben frei.

Ist · Bitkom, „Digitalisierung der Wirtschaft“ 2026, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten · IONOS/YouGov-Mittelstandsstudie 2026. Datenschutz und Fachkräfte sind dort als Digitalisierungshürden ausgewiesen; sie gelten für KI-Projekte gleichermaßen.

Neu · Bericht mit Quellen

Warum so viele Menschen KI ablehnen — und was der sichere Hafen dagegen tut

Das war die Unternehmenssicht. In der Bevölkerung sind mehr Menschen besorgt als begeistert — in den USA 50 Prozent, in Deutschland begegnen nur 11 Prozent der KI ganz ohne Sorge. Der Bericht zeigt die validierten Gründe (Pew, Ipsos, Bitkom, Deloitte) — und wie Teddynews KI europäisch, transparent und arbeitsstärkend baut.

Zum sicheren Hafen

Wo der DACH-Raum wirklich steht

Sie nutzen KI längst. Nur 18 Prozent fühlen sich vorbereitet.

In Österreich nutzen 68 Prozent der Befragten KI-Anwendungen zumindest gelegentlich, 22 Prozent regelmäßig. Gleichzeitig fühlen sich nur 18 Prozent auf die Veränderungen gut vorbereitet — und 46 Prozent wären bereit, sich dafür weiterzubilden. Das ist keine Frage des Muts, sondern des Wissens. Und eine Wissenslücke lässt sich schließen.

Österreich 2026 — Zustimmung in Prozent

Nutzen KI zumindest gelegentlich22 Prozent regelmäßig
68 %
Erwarten, dass KI mehr Jobs ersetzt als schafftallgemeine Erwartung
51 %
Sehen Entlastung im Berufsleben42 Prozent auch im Alltag
47 %
Wären zu beruflicher Weiterbildung bereitum mitzuhalten
46 %
Sorgen sich um den eigenen Arbeitsplatz34 Prozent haben diese Sorge ausdrücklich nicht
20 %
Fühlen sich gut vorbereitet31 Prozent sagen ausdrücklich das Gegenteil
18 %

Der Abstand zwischen den beiden mittleren Balken ist der eigentliche Befund: 51 Prozent erwarten Jobverluste allgemein, 20 Prozent fürchten sie für sich selbst. Das ist der Unterschied zwischen einer Stimmung und einer Betroffenheit — und der Grund, warum diese Seite mit Zahlen statt mit Beruhigung arbeitet.

Bei den Beschäftigten

In 64 Prozent der Unternehmen stehen Beschäftigte dem KI-Einsatz wegen Angst vor Jobverlust skeptisch gegenüber. Nur 22 Prozent der Unternehmen haben Mitarbeitende mit den nötigen KI-Kompetenzen. Ist

Bitkom, Befragung KW 1–6/2024, 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten.

Bei den Entscheidern

32 Prozent der deutschen KMU nutzen KI, ein Plus von 11 Prozentpunkten binnen eines Jahres. Wer sie nutzt, nennt: 56 Prozent schnellere Prozesse, 52 Prozent Entlastung von Routine, 51 Prozent kreative Impulse. Ist

IONOS/YouGov, Befragung Januar 2025, 1.038 Entscheiderinnen und Entscheider in KMU bis 250 Beschäftigte.

Im rechtlichen Rahmen

Artikel 4 des EU AI Act verpflichtet seit dem 2. Februar 2025 Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, für ausreichende KI-Kompetenz ihres Personals zu sorgen. Das gilt auch, wenn Sie KI nur einsetzen und nicht bauen. Ist

Verordnung (EU) 2024/1689, Artikel 4, anwendbar seit 02.02.2025 nach Artikel 113 lit. a.

Ist · Ipsos Österreich, „KI und Jobangst in Österreich 2026“, veröffentlicht am 14. April 2026 — Stichprobengröße und Feldzeitraum werden in der Veröffentlichung nicht ausgewiesen, die Werte sind als Rangfolge und Größenordnung zu lesen · Bitkom 2024 · IONOS/YouGov 2025 · EU AI Act Artikel 4.

Gemessen, nicht befürchtet

Sieben Messungen sagen mehr als sieben Meinungen

In kontrollierten Studien steigert KI die Leistung messbar — dort, wo die Aufgabe innerhalb ihrer Fähigkeiten liegt: plus 34 Prozent bei Neueinsteigern im Kundensupport, plus 26 Prozent in Feldexperimenten im Unternehmensmaßstab, plus 18 Prozent Qualität bei Schreibaufgaben. In einer Messung mit erfahrenen Entwicklern lag das Ergebnis bei minus 19 Prozent — sie waren langsamer und hielten sich dabei für schneller.

Wie gut und wie viel — verglichen mit Arbeit ohne KI

Kundensupport, Neueinsteiger5.179 Agenten, Fortune 500
+34 %
FeldexperimenteUnternehmensmaßstab
+26 %
Schreibaufgaben, Qualität453 Absolventen, Studie vorab angemeldet
+18 %
Kundensupport, alleDurchschnitt über alle Erfahrungsstufen
+14 %
Beratung innerhalb der Grenze758 BCG-Berater, GPT-4
+12,2 %
Kundensupport, erfahrene Kräftedieselbe Studie, obere Erfahrungsstufe
0 %
Programmier-AssistentCopilot, dieselben Personen mit und ohne Assistent
0 %
Erfahrene Open-Source-EntwicklerMETR 2025, randomisiert
−19 %
Beratung außerhalb der Grenzedieselbe BCG-Studie, Trefferquote
−19 pp
−34 %0+34 %
besser als ohne KI schlechter als ohne KI kein messbarer Unterschied

Wie lange es dauert — verglichen mit Arbeit ohne KI

Programmieraufgabe95 Profi-Entwickler, HTTP-Server in JavaScript
−55,8 %
Schreibaufgaben453 Absolventen, Studie vorab angemeldet
−40 %
Beratungsaufgaben758 BCG-Berater, innerhalb der Grenze
−25,1 %

Weniger Zeit ist hier der Gewinn. Dieselbe Richtung bedeutet bei der Trefferquote oben das Gegenteil — deshalb stehen die beiden Größen in getrennten Diagrammen und nicht auf einer Achse.

Ist aus Studien mit Zufallszuteilung oder vorab angemeldetem Studienplan. Ohne eigene URL, über Autor und Jahr eindeutig identifizierbar: Brynjolfsson, Li & Raymond (Kundensupport) · Cui et al. 2025 (Feldexperimente) · Noy & Zhang, Science (Schreibaufgaben) · Peng et al. (Entwickler) · Dell'Acqua et al. (BCG) · METR 2025 (erfahrene Entwickler) · Vaithilingam et al. (Copilot). Vollständiger Nachweis mit Kontext: CO₂ und KI, Abschnitt Arbeit.

Übersichtsgrafik Mythos gegen Realität in drei Zeilen: Arbeitsmarkt, Ressourcenhunger, Gefahr und Täuschung — links jeweils der Mythos, rechts Fakten und Studien
Drei verbreitete Befürchtungen neben dem jeweiligen Messwert. Die Langfassung mit allen Belegen steht auf CO₂ und KI.

Die Betriebsanleitung

Die Fähigkeitsgrenze ist die ganze Kunst

Fähigkeitsgrenze: die Linie zwischen Aufgaben, die ein KI-Modell zuverlässig löst, und solchen, bei denen es plausibel klingende Fehler produziert. Innerhalb dieser Grenze hilft das Werkzeug messbar. Außerhalb verschlechtert es das Ergebnis — besonders dann, wenn man dem Ergebnis vertraut.

Innerhalb der Grenze

  • +12,2 Prozent mehr erledigte Aufgaben
  • −25,1 Prozent Zeitbedarf
  • +40 Prozent Ergebnisqualität

Textarbeit mit klarem Auftrag, Zusammenfassen, Umformulieren, Struktur geben, Varianten erzeugen, erste Entwürfe, Recherche mit anschließender Prüfung.

Außerhalb der Grenze

  • −19 Prozentpunkte Trefferquote
  • Fehler klingen überzeugend, statt erkennbar zu sein
  • Erfahrene Nutzer überschätzen den Gewinn

Aufgaben, die verstecktes Fachwissen, aktuelle Zahlen oder Verantwortung brauchen: rechtliche Zusagen, medizinische Bewertungen, Preiskalkulation, letzte Freigabe.

Beide Zahlen kommen aus derselben Studie mit denselben 758 Beratern. Das Werkzeug wurde nicht besser oder schlechter — nur die Aufgabe wechselte die Seite der Linie. Und in der METR-Messung schätzten erfahrene Entwickler sich 20 Prozent schneller ein, während sie 19 Prozent langsamer waren. Wer die Grenze nicht kennt, merkt es nicht.

Ist · Dell'Acqua et al. (BCG, 758 Berater, GPT-4) · METR 2025. Kontext: CO₂ und KI, Abschnitt Arbeit.

Was tatsächlich Geld kostet

Die 6-Prozent-Lücke — und warum sie keine Technikfrage ist

88 von 100 Unternehmen setzen KI ein. 6 von 100 können messen, dass sich das auf den Gewinn auswirkt. Die 82 dazwischen zahlen für ein Werkzeug und bekommen nichts Nachweisbares zurück. Das Werkzeug war überall dasselbe — der Unterschied liegt darin, ob jemand weiß, wo seine Grenze liegt.

Von 100 Unternehmen bleiben 6 mit nachweisbarem Nutzen

Setzen KI einOrganisationen, Selbstauskunft
88 %
Nutzen generative KITeilmenge davon
70 %
Merken es beim GewinnTeilmenge davon
6 %

Wo KI wirkt, hilft sie mit — sie übernimmt nicht

56 Prozent der ausgewerteten Nutzung ist Verstärkung menschlicher Arbeit, 41 Prozent Automatisierung. Die Daten von November 2025 zeigen eine leichte Umkehr — mehr Verstärkung, weniger Automatisierung.

Ist · Anthropic Economic Index. Kontext: CO₂ und KI.

Was das praktisch heißt

  • Ein Werkzeug einzuführen ist keine Strategie
  • Der Gewinn entsteht bei einer klar umrissenen Aufgabe, nicht bei „alles mit KI“
  • Wer die Grenze kennt, spart doppelt: Zeit und Korrektur

Wer am meisten gewinnt

KI hilft zuerst denen, die am Anfang stehen

Im größten Feldexperiment dieser Art — 5.179 Support-Kräfte in einem Fortune-500-Unternehmen — gewannen Neueinsteiger 34 Prozent Produktivität, erfahrene Kräfte null. KI ersetzte die Erfahrung nicht — sie machte sie für Anfänger schneller verfügbar. Das ist die stärkste Chance und gleichzeitig der Punkt, an dem der stärkste Gegenbeleg ansetzt.

Was dafür spricht

  • +34 % bei Neueinsteigern, ±0 bei erfahrenen Kräften derselben Studie
  • 35,9 % der US-Beschäftigten nutzten generative KI bis Dezember 2025 — mit kleinen positiven Lohneffekten
  • Dänische Verwaltungsdaten, 11 besonders exponierte Berufe: null Effekt auf Verdienst und Stunden bis 2024
  • Yale Budget Lab: nach 33 Monaten keine erkennbare gesamtwirtschaftliche Störung, bestätigt in zwei Updates 2026

Was dagegen spricht

  • Harvard-Arbeitspapier: −80 % Einstiegs-Einstellungen in KI-exponierten Firmen
  • Stanford, ADP-Lohndaten: −13 % Beschäftigung bei 22- bis 25-Jährigen in exponierten Berufen
  • Challenger 2025: 55.000 von 1,17 Mio. Entlassungen explizit KI zugeschrieben — 4,7 Prozent
  • New York Fed: 1 % der Dienstleistungsunternehmen hat wegen KI entlassen, 13 % planen es

Beide Spalten sind Ist-Werte, keine Meinungen. Die gesamtwirtschaftlichen Daten zeigen bisher keinen Bruch, die Einstiegsdaten einzelner Branchen zeigen eine deutliche Verschiebung. Wer nur eine Spalte zeigt, verkauft — oder warnt — an den Daten vorbei.

Ist · Brynjolfsson, Li & Raymond · Brynjolfsson, Chandar & Chen (Stanford) · Hosseini & Lichtinger (Harvard) · Hartley, Jolevski, Melo & Moore 2026 · Humlum & Vestergaard 2025 · The Budget Lab at Yale · Challenger, Gray & Christmas · New York Fed. Vollständig belegt auf CO₂ und KI. Wie sich die Einstiegsfrage in Zahlen für Österreich und Deutschland darstellt, steht auf Die Lücke.

Was eine Anfrage wirklich kostet

Eine KI-Frage kostet 0,24 Wattstunden — eine Tasse Tee 100-mal so viel

Eine normale Textfrage an eine KI verbraucht 0,24 Wattstunden Strom, 0,03 Gramm CO₂ und 0,26 Milliliter Wasser — gemessen von Google mit der strengsten Methode. Zum Vergleich: Einen Liter Teewasser im Wasserkocher aufzukochen braucht rund 100 Wattstunden, eine Tasse also etwa 25 — das sind rund 100 solche Fragen. Our World in Data nennt für dieselbe Zahl zwei weitere Maßstäbe: so viel Strom, wie ein Fernseher in zehn Sekunden verbraucht, oder eine Mikrowelle in weniger als einer Sekunde. Aufwendige Anfragen, bei denen die KI selbst Schritte ausführt und lange nachdenkt, liegen höher — bis etwa 50 Wattstunden.

Was eine Anfrage verbraucht

0,24 Wh eine normale Textfrage. 1,2 Wh wenn die KI selbst Schritte ausführt. 50 Wh wenn sie dabei lange nachdenkt. Ist für den Normalfall, Unsicher für die höheren Werte.

Es wird von Jahr zu Jahr effizienter

Energiebedarf pro Anfrage in zwölf Monaten um 33 Prozent gesunken, CO₂ pro Anfrage um 44 Prozent. Effizienz wirkt schneller als der Zubau. Ist

Wie groß der Anteil insgesamt ist

Rechenzentren insgesamt: 1,5 Prozent des Weltstroms 2024, Prognosen für 2030 rund 3 Prozent. KI ist ein Teil davon, nicht das Ganze. Ist

Nicht verwendbar: die kursierende Regel „eine KI-Anfrage verbraucht zehnmal so viel wie eine Websuche“. Für eine Websuche existiert keine aktuelle offizielle Zahl; die verbreiteten 0,3 Wattstunden stammen aus einer Google-Angabe von 2009 und sind mit den gemessenen 0,24 Wattstunden nicht vereinbar. Wir nennen das hier, weil die Zahl auch in seriösen Artikeln steht.

Ist · Google Cloud, Measuring the environmental impact of AI inference · IEA, Key Questions on Energy and AI · Hannah Ritchie, Our World in Data, 20.07.2026 (Vergleiche Fernseher und Mikrowelle). Wasserkocher: Bund der Energieverbraucher e.V., rund 100 Wh je Liter Teewasser; Tassenwert daraus Berechnet (0,25 Liter). Herleitung und alle Vergleichswerte: CO₂ und KI, Abschnitt Internet und Energie.

Warum der Standort zählt

Datenhoheit ist im DACH-Raum ein Kaufgrund, in Großbritannien ein Nebenkriterium

89 Prozent der deutschen KMU nennen Datensouveränität wichtig, 84 Prozent auch die technologische Unabhängigkeit von außereuropäischen Entscheidungen. In Großbritannien liegt dieser zweite Wert bei 63 Prozent. Der Abstand von 21 Prozentpunkten ist der Grund, warum ein europäischer Anbieter hier ein Argument ist — und dort ein Detail.

Anforderung an Anbieter — Deutschland gegen Großbritannien

Datensouveränität wichtigDeutschland
89 %
Datensouveränität wichtigGroßbritannien
87 %
Schutz vor Zugriff ausländischer BehördenDeutschland
87 %
Schutz vor Zugriff ausländischer BehördenGroßbritannien
83 %
Technologische UnabhängigkeitDeutschland
84 %
Technologische UnabhängigkeitGroßbritannien
63 %

Diese Seite verkauft europäische Produkte — deshalb steht die britische Zahl gleich daneben. Wer außerhalb des DACH-Raums entscheidet, gewichtet verlässliche Ergebnisse und fehlenden Lock-in höher als den Serverstandort. Beides bekommen Sie hier ebenfalls, es ist nur nicht das erste Argument.

Was das bei uns konkret bedeutet

  • TeddyBuzz: DSGVO-konform auf EU-Servern
  • Web-Apps: zu 100 Prozent europäisch gehostet
  • TeddyLander: Auslieferung über die EU-Edge, 0,15 Sekunden Ladezeit
  • Diese Seite: kein Third-Party-Tracking, keine Anmeldung, keine Weitergabe

Und was es nicht bedeutet

Ein europäischer Serverstandort macht ein Werkzeug nicht besser. Er beantwortet eine Frage — wer im Zweifel Zugriff hat — und sonst keine. Ob das Werkzeug etwas taugt, entscheidet sich weiterhin an der Fähigkeitsgrenze weiter oben auf dieser Seite.

Ist · IONOS/YouGov, Studie zu digitaler Souveränität, Befragung Januar 2025, rund 4.500 Entscheiderinnen und Entscheider in KMU bis 250 Beschäftigte in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden und Polen.

Wie wir bauen

Werkzeug, nicht Persönlichkeit

Ein Werkzeug liegt still, bis man es in die Hand nimmt. Es hat keine Laune, keine Meinung und kein Interesse an Ihrer Aufmerksamkeit. Genau so bauen wir KI-gestützte Software: Sie rufen es auf, das Werkzeug arbeitet, Sie entscheiden. Die Frage, ob KI eine Persönlichkeit haben sollte, überlassen wir anderen — wir bauen Ergebnisse.

Zero Friction

  • Keine Anmeldung für Inhalte, die auch ohne funktionieren
  • Kein Abo dort, wo eine Einmalzahlung genügt
  • Ergebnis in Sekunden statt in Onboarding-Schritten
  • Kein Lock-in: Ihre Inhalte gehören Ihnen und lassen sich mitnehmen

No Creep

  • Keine Streaks, kein Autoplay, keine Push-Nachrichten
  • Kein Third-Party-Tracking, keine Profilbildung
  • KI erzeugt, Sie prüfen und ändern — nichts wird ohne Freigabe veröffentlicht
  • Offenlegung, wo KI im Spiel ist, wie es der EU AI Act verlangt

Und der Befund, der gegen uns spricht: In der Ö3-Jugendstudie 2026 sagt die Zielgruppe ausdrücklich, digitale Kompetenz sei wichtig, Digitalisierung dürfe aber nicht zum Selbstzweck werden. Das ist eine direkte Warnung an einen Anbieter, der KI-Produkte verkauft. Sie steht hier, weil sie berechtigt ist — und weil sie unser eigener Maßstab ist: kein Werkzeug ohne Aufgabe.

Ist · Ö3-Jugendstudie 2026, Erhebung 2. bis 29. März 2026, n = 13.457 in der Zielgruppe. Offene Online-Selbstselektionsbefragung, keine Zufallsstichprobe — belastbar als Rangfolge und Größenordnung. Vollständig auf Die Lücke.

Der Werkzeugkasten

Sieben Werkzeuge, je eine klar umrissene Aufgabe

Jedes dieser Werkzeuge löst eine einzelne Aufgabe innerhalb der Fähigkeitsgrenze — deshalb funktionieren sie. Keines verspricht, Ihr Geschäft zu verstehen. Preise stehen unten, Risiko-Absicherung unter jedem Angebot, alles ohne Verkaufsgespräch abschließbar.

Teddy, die Markenfigur von Teddynews, sitzt am Schreibtisch mit Tablet, Telefon, aufgeschlagenem Buch und einer Tasse Kaffee

Zuerst verstehen · ai.teddynews.at

KI-Kurse für Tourismus und Hotellerie

Der einzige KI-Lehrgang im DACH-Raum speziell für Hotels, Pensionen und KMU. Sie lernen genau das, was diese Seite messbar macht: wo die Grenze liegt. Und Sie erfüllen dabei eine Pflicht, die seit Februar 2025 gilt.

  • 33 Lektionen, Selbststudium, drei Stufen
  • Zertifikat nach EU AI Act Artikel 4 — seit 2. Februar 2025 Pflicht
  • Deutsch und Englisch, lebenslanger Zugang

ab 79 € · Bundle 299 €

Einmalzahlung, kein Abo. Updates inklusive. Bei Fragen antwortet ein Mensch, kein Chatbot.

Dann sichtbar werden · lander.teddynews.at

TeddyLander

Eine fertige, indexierte Landingpage in 60 Sekunden. Kein Code, kein Designer, kein Abo — die KI schreibt, Sie prüfen und geben frei.

  • 0,15 Sekunden Ladezeit weltweit über EU-Edge
  • Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA, Schema.org und EU AI Act automatisch erfüllt
  • Content-Pack inklusive: Social, Newsletter, Blog

199 € einmalig

Einmalzahlung, kein Abo. Drei komplette Neugenerierungen inklusive — Sie sind nicht an den ersten Entwurf gebunden.

Teddy am Schreibtisch mit Laptop und Telefon, umgeben von Likes und Kommentaren — TeddyBuzz veröffentlicht auf bis zu acht Kanälen

Dann Zeit gewinnen · teddybuzz.com

TeddyBuzz

Social-Media-Arbeit aus einem Panel: Beiträge in Ihrer Markenstimme erstellen, im Kalender planen, auf bis zu acht Kanälen veröffentlichen.

  • LinkedIn, X, TikTok, Bluesky, Mastodon, Telegram und mehr
  • KI erstellt, Sie behalten die Kontrolle — nichts geht ohne Freigabe raus
  • DSGVO-konform, EU-Server

ab 9 € / Monat

Sieben Tage gratis, monatlich kündbar, kein Lock-in. Ihre Inhalte bleiben Ihre.

Africa Twin Touren-App: ein Teddybär in Motorradjacke hält ein GPS-Tablet mit Streckenkarte, Slogan „Deine Tour auf africatwin.club“

Wenn Standard nicht passt · africatwin.club

Ihre eigene Web-App, mit KI gebaut

Sie beschreiben, was Sie brauchen — wir bauen die Anwendung dazu. Voll individuell statt Baukasten, in Tagen statt Monaten.

  • Kein Template, kein Baukasten-Kompromiss
  • Mit KI gebaut, deshalb in Tagen statt Monaten
  • 100 Prozent europäisch gehostet

nach Aufwand · Anfrage kostenlos

Ein fertiges Beispiel läuft öffentlich — Sie sehen das Ergebnis, bevor Sie sich entscheiden.

Teddy hält ein Smartphone mit der NOVURA-App, die Orte und Events in der Nähe zeigt

KI im Alltag · novura.eu

NOVURA

Die App fürs Ausgehen und Entdecken: handverlesene Orte, Events und Spots in Ihrer Nähe, passend zu Tageszeit und Gegend. Vorsortiert statt gesucht.

  • KI-Companion, der vorschlägt — die Auswahl bleibt bei Ihnen
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Free-Stufe ohne Zahlungsdaten. Kein Abo nötig, um die App zu beurteilen.

TeddyFon Cleaner-App auf dem iPhone: zeigt belegten Speicher, ähnliche Fotos, Screenshots und große Dateien zum Aufräumen

Speicher freimachen · App Store

TeddyFon

Voller Speicher, langsames iPhone? TeddyFon spürt Speicherfresser auf und schafft in Minuten wieder Platz — Fotos, Duplikate, Caches und alten Ballast.

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Das Fundament seit 1998 · stofftiere.cc

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Anfrage kostenlos und unverbindlich. Zertifizierung nach CE und EN71 ist Teil der Lieferung, kein Aufpreis.

Woher wir das wissen

Zwei Datenseiten, 67 Quellen, jede Zahl mit Sicherheitsstatus

Jede Zahl dieser Seite stammt aus einer von zwei offenen Datenseiten. Dort steht zu jedem Wert die Quelle, der Stichtag, der Sicherheitsstatus und bei Veränderungen das Basisjahr — auch dann, wenn die Zahl gegen uns spricht. Die Rohdaten liegen als Datei zum Nachrechnen bereit.

Datenseite

CO₂ und KI — die Zahlen 2025/2026

Wer verursacht das CO₂, und wie viel davon ist KI? 38,4 Gigatonnen energiebedingtes CO₂, Rechenzentren bei 1,5 Prozent des Weltstroms. Mit vollständigem Studienapparat zu Arbeitsmarkt, Produktivität und Energie.

Datenseite

Die Lücke — Ausbildungsmarkt Österreich und Deutschland

54.400 unbesetzte Ausbildungsstellen gegen 84.400 unversorgte Bewerber, zum selben Stichtag. Mit Lückenkarte nach Region und Beruf und den Werten der Ö3-Jugendstudie 2026.

Rohdaten maschinenlesbar: data.json · Lizenz CC BY 4.0 · Stand 26. Juli 2026.

Wer dahintersteht

44 Jahre Software einführen — nie aus der Zuschauerrolle

Teddy, die Markenfigur von Teddynews, hält ein Schild mit dem Schriftzug Teddynews created by Lindner

1982: erster selbst gebauter Computer, damals schon online. Danach neun erlernte Berufe — und in jedem davon dieselbe Aufgabe: neue Software einführen und Menschen damit arbeitsfähig machen, jedes Mal in leitender Rolle.

Daraus kommt die Haltung dieser Seite. Wer Werkzeuge einführt, kennt beide Seiten: was sie abnehmen, und wo sie versagen. Deshalb steht auf dieser Seite der Gegenbeleg direkt neben dem Nutzen — nicht aus Vorsicht, sondern weil eine Einführung genau daran gelingt oder scheitert. KI ist in dieser Lesart kein Risiko, das man verwaltet, sondern eine Gelegenheit, die man richtig ansetzt.

Persönliche Ansprechperson und Vermittler: Wolfgang Lindner, Teddynews, Österreich. Auftraggeber der Produkte: YiYaBao Inc. Wir verkaufen KI-Kurse und KI-Software — deshalb steht unter jeder Zahl die Quelle.

Antwort von einer Person, nicht aus einem Ticket-System. Kein Verkaufsgespräch als Voraussetzung für eine Auskunft.

Häufige Fragen

Sieben Fragen, kurz und mit Zahl beantwortet

Nimmt KI mir meinen Job?

Gesamtwirtschaftlich ist das bisher nicht messbar: Das Yale Budget Lab findet nach 33 Monaten keine erkennbare Störung, dänische Verwaltungsdaten zeigen in elf besonders exponierten Berufen null Effekt auf Verdienst und Stunden bis 2024, und von 1,17 Millionen Entlassungen in den USA 2025 wurden 55.000 explizit KI zugeschrieben — 4,7 Prozent. Gegenläufig: In KI-exponierten Firmen gingen die Einstiegs-Einstellungen laut Harvard-Arbeitspapier um 80 Prozent zurück, Stanford misst minus 13 Prozent Beschäftigung bei 22- bis 25-Jährigen. Der Druck liegt am Berufseinstieg, nicht in der Breite.

Wo hilft KI wirklich?

Innerhalb ihrer Fähigkeitsgrenze, und dort messbar: plus 34 Prozent bei Neueinsteigern im Kundensupport, minus 55,8 Prozent Zeit bei einer klar umrissenen Programmieraufgabe, minus 40 Prozent Zeit bei Schreibaufgaben mit gleichzeitig plus 18 Prozent Qualität. Außerhalb der Grenze kippt das Vorzeichen: In derselben BCG-Studie sank die Trefferquote um 19 Prozentpunkte.

Wie viel Strom kostet eine KI-Anfrage?

Eine normale Textfrage: 0,24 Wattstunden, 0,03 Gramm CO₂, 0,26 Milliliter Wasser, gemessen von Google mit der strengsten Methode. Einen Liter Teewasser im Wasserkocher aufzukochen braucht rund 100 Wattstunden, eine Tasse etwa 25 — also rund 100 solche Fragen. Oder anders: so viel Strom, wie ein Fernseher in zehn Sekunden verbraucht. Aufwendige Anfragen, bei denen die KI selbst Schritte ausführt, liegen höher — geschätzt bis 50 Wattstunden. Die verbreitete Regel „zehnmal eine Websuche“ ist nicht belegbar.

Brauche ich für Ihre Produkte ein Abo?

Nur dort, wo laufende Arbeit anfällt. TeddyLander ist eine Einmalzahlung von 199 Euro, die KI-Kurse ab 79 Euro einmalig mit lebenslangem Zugang. TeddyBuzz kostet ab 9 Euro monatlich, weil dort täglich veröffentlicht wird — sieben Tage gratis, monatlich kündbar. NOVURA hat eine dauerhaft nutzbare Free-Stufe ohne Zahlungsdaten.

Was passiert mit meinen Daten?

Kein Third-Party-Tracking, keine Profilbildung, keine Anmeldung für Inhalte, die auch ohne funktionieren. TeddyBuzz läuft DSGVO-konform auf EU-Servern, die Web-Apps werden zu 100 Prozent europäisch gehostet. Wo KI im Spiel ist, wird das offengelegt, wie es der EU AI Act verlangt.

Warum steht auf einer Verkaufsseite, was gegen Sie spricht?

Weil es sonst jemand anderer findet. Diese Seite nennt die 80-Prozent-Zahl zum Berufseinstieg, die minus 19 Prozent bei erfahrenen Entwicklern und die Warnung der Ö3-Jugendstudie, Digitalisierung dürfe nicht zum Selbstzweck werden. Wer nur eine Seite zeigt, verkauft an den Daten vorbei — und wird beim ersten Gegenbeleg unglaubwürdig.

Was bedeutet „KI als Werkzeug, nicht als Persönlichkeit“?

Das Werkzeug arbeitet, wenn Sie es aufrufen, und sonst nicht. Keine Streaks, kein Autoplay, keine Push-Nachrichten, kein Aufmerksamkeitswettbewerb. Die KI erzeugt einen Vorschlag, Sie prüfen, ändern und geben frei. Ob eine KI eine Persönlichkeit haben sollte, ist eine andere Debatte — für den Arbeitsalltag zählt, dass das Ergebnis prüfbar bleibt und die Entscheidung bei Ihnen.

Nächster Schritt

Ein Werkzeug, eine Aufgabe, ein Ergebnis

Wenn Sie zuerst verstehen wollen, wo die Grenze liegt: die KI-Kurse. Wenn Sie ein Ergebnis in 60 Sekunden brauchen: TeddyLander. Beides ohne Abo und ohne Verkaufsgespräch.

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