Stand 27. Juli 2026 · Quellen: Pew, Ipsos, Bitkom, Deloitte, ifo · jede Zahl mit Quelle

Viele lehnen KI ab. Aus guten Gründen. Und genau dafür gibt es den sicheren Hafen.

Weltweit sind mehr Menschen besorgt als begeistert über Künstliche Intelligenz: In den USA sind es 50 Prozent, in Deutschland begegnen ihr nur 11 Prozent ganz ohne Sorge. Die Gründe sind konkret — Falschinformationen, fehlende Kontrolle, unsichere Daten, Angst um den Arbeitsplatz. Teddynews baut KI-Anwendungen, die genau diese Sorgen ernst nehmen: europäisch, transparent und so, dass sie Arbeit stärken statt sie zu ersetzen.

Teddy, die Markenfigur von Teddynews, sitzt am Schreibtisch mit Tablet, Telefon, aufgeschlagenem Buch und einer Tasse Kaffee — Teddynews baut hilfreiche, sichere KI-Werkzeuge
50 % der US-Bürger sind eher besorgt als begeistert Nur 10 Prozent umgekehrt — 2021 waren es erst 37 Prozent Ist
11 % der Deutschen begegnen KI ganz ohne Sorge Die große Mehrheit teilt mindestens eine Befürchtung Ist
51 % erwarten: KI vernichtet mehr Jobs als sie schafft Um den eigenen Job fürchten nur 20 Prozent Ist
48 % trauen KI-Firmen den Schutz ihrer Daten zu Weniger als die Hälfte — hier fehlt das Vertrauen Ist

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Wie die Welt auf KI blickt

Mehr besorgt als begeistert — und die Begeisterung sinkt

In den meisten Ländern überwiegt die Sorge. In den USA sind 50 Prozent eher besorgt als begeistert, nur 10 Prozent umgekehrt — 2021 waren es erst 37 Prozent. Weltweit halten sich Nervosität (53 Prozent) und Begeisterung (52 Prozent) die Waage. In Deutschland ist es fast Gleichstand — aber der Anteil, der bei KI-Produkten mehr Vor- als Nachteile sieht, ist binnen eines Jahres von 49 auf 37 Prozent gefallen.

Eher besorgt als begeistert — Anteil der Bevölkerung (Pew Research Center, 2025)

USAhöchste Sorge, gemeinsam mit Italien, Australien, Brasilien, Griechenland
50 %
25 Länder — Mediander typische Wert weltweit
34 %
Südkoreadie niedrigste Sorge im Vergleich
16 %

Gemeint ist der Anteil, der KI im Alltag eher besorgt als begeistert gegenübersteht. In den USA stieg er von 37 Prozent (2021) auf 50 Prozent (2025). Umgekehrt sind nur 10 Prozent eher begeistert als besorgt, im weltweiten Mittel 16 Prozent.

Nervosität und Begeisterung halten sich die Waage — weltweit und in Deutschland (Ipsos AI Monitor, 2025)

Weltweit — nervös
53 %
Weltweit — begeistert
52 %
Deutschland — nervös
46 %
Deutschland — begeistert
45 %

In Deutschland fast im Gleichstand — aber die Begeisterung schwindet: Nur noch 37 Prozent sehen bei KI-Produkten mehr Vorteile als Nachteile, ein Jahr zuvor waren es 49 Prozent (minus 12 Prozentpunkte). Und nur 48 Prozent trauen KI-Firmen zu, ihre Daten zu schützen.

Ist · Pew Research Center, weltweite KI-Befragung 2025 (25 Länder) · Ipsos AI Monitor 2025 (30 Länder, über 23.000 Befragte) und Ipsos AI Monitor Deutschland.

Die Gründe, mit Zahlen

Sieben Sorgen — und keine davon heißt „KI kann nichts“

Wer in Deutschland Vorbehalte hat, meint selten die Leistungsfähigkeit. Die größten Sorgen sind Falschinformationen und zu wenig Kontrolle (je 50 Prozent), zu viel Macht für KI (49 Prozent), unsichere Daten (43 Prozent) und Undurchsichtigkeit (42 Prozent). Das sind keine Technikzweifel, sondern Vertrauensfragen — und genau darauf kann die Bauweise einer Anwendung eingehen.

Die größten KI-Sorgen der Deutschen (Bitkom, 2025 · 1.005 Befragte ab 16)

Falschinformationen & Deepfakesschwer als falsch erkennbar
50 %
Zu wenig Regeln & Kontrolle
50 %
KI bekommt zu viel Macht
49 %
Persönliche Daten sind nicht sicher
43 %
Undurchsichtig — eine Blackbox
42 %
Falsche Ergebnisse
41 %
Verlust eigener Kompetenzendurch zu viel Verlass auf KI
29 %

Nur 11 Prozent begegnen KI ganz ohne Sorge — doppelt so viele wie im Vorjahr (5 Prozent), aber weiter eine kleine Minderheit. Auffällig: Fünf der sieben Sorgen sind Vertrauens- und Kontrollfragen, keine Leistungsfragen.

Ist · Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland“, Studienbericht 2026, repräsentative Befragung von 1.005 Personen ab 16 Jahren.

Jobangst im DACH-Raum und den USA

Die Angst um den Job ist real — und sie entscheidet über die Akzeptanz

Quer durch den DACH-Raum erwartet rund die Hälfte, dass KI mehr Arbeitsplätze vernichtet als schafft. Die Sorge um den eigenen Job ist meist kleiner als die allgemeine Erwartung — aber sie entscheidet mit, ob jemand KI im Arbeitsalltag überhaupt nutzt. Vertrauen wächst dort, wo Menschen KI gezielt und angeleitet einsetzen — als Werkzeug, das der Mensch führt, nicht als Ersatz.

Österreich

51 % erwarten mehr Verluste als neue Stellen

51 Prozent erwarten, dass KI mehr Arbeitsplätze vernichtet als schafft. Um den eigenen Job fürchten aber nur 20 Prozent — und 46 Prozent wären zu Weiterbildung bereit, um mitzuhalten. Ist

Ipsos Österreich, KI-Befragung 2026.

Schweiz

Knapp die Hälfte fürchtet Jobverlust

Fast jede zweite angestellte Person fürchtet, den Job zu verlieren — obwohl bereits 61 Prozent KI beruflich nutzen. Zugleich sieht ein Drittel für sich gar keinen Nutzen in KI. Ist

Deloitte Schweiz, KI-Studie (Erhebung 2025).

Deutschland

34 % fürchten den eigenen Job

34 Prozent fürchten, ihren Arbeitsplatz an KI zu verlieren. Das ifo-Institut ergänzt aus Unternehmenssicht: 27 Prozent der Betriebe erwarten, dass KI in fünf Jahren Stellen überflüssig macht. Ist

YouGov Deutschland · ifo-Institut, Unternehmensbefragung.

USA

Mehr Sorge als Hoffnung

US-Beschäftigte blicken „mehr besorgt als hoffnungsvoll“ auf KI am Arbeitsplatz — passend zu den 50 Prozent, die KI generell eher besorgt als begeistert sehen. Ist

Pew Research Center, Befragung US-Beschäftigte, Februar 2025.

Die Zahlen zeichnen ein nüchterneres Bild: Gesamtwirtschaftlich ist bisher kaum Jobverlust messbar — der Druck sitzt vor allem am Berufseinstieg. Die Belege dazu stehen offen auf der Seite KI als Werkzeug. Genau dort helfen Werkzeuge, die Können aufbauen, statt es zu ersetzen.

Ist · Ipsos Österreich 2026 · Deloitte Schweiz 2025 · YouGov Deutschland · ifo-Institut · Pew Research Center 2025.

Was Teddynews anders macht

Der sichere Hafen: Die Bauweise geht auf jede dieser Sorgen ein

Ein sicherer Hafen redet die Sorgen nicht klein — er nimmt sie zum Maßstab. Vier Prinzipien tragen ihn: europäisch (Daten und Recht in der EU), transparent (der KI-Einsatz wird offengelegt und bleibt prüfbar), der Mensch entscheidet (KI schlägt vor, Sie geben frei) und arbeitsstärkend (Werkzeuge bauen Können auf, statt Stellen zu ersetzen).

Sorge: Falschinfos & falsche Ergebnisse (50 / 41 %)

Belegt statt behauptet

Unsere Anwendungen arbeiten mit nachvollziehbaren Quellen und menschlicher Prüfung. Die Datenseiten hier zeigen, wie das aussieht: jede Zahl mit Quelle, Gegenbelege ausdrücklich inklusive.

Sorge: Zu wenig Kontrolle & zu viel Macht (je ~50 %)

Europäisch und klein

Keine undurchsichtige Konzern-KI, sondern kleine, klar umrissene Werkzeuge — als europäischer Anbieter, DSGVO-konform und im Rahmen des EU AI Act. Kontrolle bleibt bei Ihnen.

Sorge: Unsichere Daten (nur 48 % Vertrauen)

EU-Hosting, kein Tracking

Die Web-Apps werden zu 100 Prozent europäisch gehostet — kein Third-Party-Tracking, keine Profilbildung. Konsequenz bis ins Detail: Wir hosten sogar die Schriften selbst.

Sorge: Undurchsichtigkeit (42 %)

Offengelegt und prüfbar

Wo KI im Spiel ist, wird das offengelegt, wie es der EU AI Act verlangt. Das Ergebnis bleibt prüfbar, die Entscheidung bleibt bei Ihnen — keine automatische Übernahme.

Sorge: Jobverlust (DACH ~50 %)

Arbeit stärken, nicht ersetzen

Unsere Werkzeuge erzeugen Vorschläge — der Mensch prüft, ändert, gibt frei. KI übernimmt die Routine, nicht die Verantwortung. So verändert sich die Rolle, statt zu verschwinden.

Sorge: Kompetenzverlust (29 %)

Können aufbauen

Die KI-Kurse machen Menschen KI-fähig statt KI-abhängig — inklusive Kompetenznachweis nach Artikel 4 des EU AI Act, der genau das seit Februar 2025 verlangt.

Die Prinzipien gelten für alle Teddynews-Produkte. Belege zu Datenschutz, EU-Hosting und KI-Offenlegung: KI als Werkzeug — warum der Standort zählt.

Vom Prinzip zum Produkt

Sichere Häfen zum Anfassen — vier Werkzeuge, die Arbeit stärken

Der sichere Hafen ist keine Absichtserklärung — diese Werkzeuge laufen bereits. Jedes dieser Werkzeuge nimmt eine konkrete Sorge ernst: Es baut Kompetenz auf, hält den Menschen am Steuer und spart Zeit, ohne die Entscheidung zu übernehmen.

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Wer dahintersteht

Warum hier auch die kritischen Zahlen stehen

Teddy, die Markenfigur von Teddynews, hält ein Schild mit dem Schriftzug Teddynews created by Lindner

Ein sicherer Hafen entsteht nicht aus Marketing, sondern aus Erfahrung mit beiden Seiten: was Werkzeuge abnehmen — und wo sie versagen. Genau deshalb steht auf dieser Seite die Sorge direkt neben der Antwort.

Persönliche Ansprechperson und Vermittler: Wolfgang Lindner, Teddynews, Österreich. Auftraggeber der Produkte: YiYaBao Inc. Wir verkaufen KI-Kurse und KI-Software — deshalb steht unter jeder Zahl die Quelle, und wir nennen auch die Gegenbelege.

Antwort von einer Person, nicht aus einem Ticket-System. Kein Verkaufsgespräch als Voraussetzung für eine Auskunft.

Häufige Fragen

Fünf Fragen zur KI-Skepsis, kurz und mit Zahl beantwortet

Ist die Ablehnung von KI berechtigt?

Teils ja. Weltweit sind mehr Menschen besorgt als begeistert — in den USA 50 Prozent, in Deutschland begegnen nur 11 Prozent der KI ganz ohne Sorge. Die häufigsten Gründe — Falschinformationen (50 Prozent), fehlende Kontrolle (50 Prozent), unsichere Daten (43 Prozent) — sind reale Risiken. Unberechtigt wird es dort, wo pauschal „KI kann nichts“ behauptet wird: Innerhalb ihrer Grenzen ist der Nutzen messbar. Die ehrliche Antwort ist keine Beruhigung, sondern eine andere Bauweise.

Was macht eine KI-Anwendung „sicher“?

Vier Dinge: europäisches Hosting und europäisches Recht, die Offenlegung des KI-Einsatzes, prüfbare Ergebnisse mit menschlicher Freigabe und ein Zweck, der Arbeit stärkt statt sie zu ersetzen. Fehlt eines davon, ist es kein sicherer Hafen — egal wie gut das Modell ist.

Vernichtet KI Arbeitsplätze?

Gesamtwirtschaftlich ist das bisher kaum messbar; der Druck sitzt vor allem am Berufseinstieg. Im DACH-Raum erwartet rund die Hälfte, dass mehr Stellen wegfallen als entstehen (Österreich 51 Prozent), um den eigenen Job fürchten deutlich weniger (Österreich 20 Prozent, Deutschland 34 Prozent). Werkzeuge, die der Mensch führt, verändern die Rolle — sie schaffen sie nicht ab.

Wo bleiben meine Daten?

Auf EU-Servern, ohne Third-Party-Tracking und ohne Profilbildung. Für Inhalte, die auch ohne funktionieren, gibt es keine Anmeldepflicht. Das beantwortet genau den Punkt, den nur 48 Prozent den KI-Firmen zutrauen: den Schutz der eigenen Daten.

Ist das nicht auch nur Marketing?

Diese Seite verkauft KI-Kurse und KI-Software — deshalb steht unter jeder Zahl die Quelle, und wir nennen auch Gegenbelege. Wer nur eine Seite zeigt, redet an den Fakten vorbei und wird beim ersten Gegenbeleg unglaubwürdig. Alle Zahlen stammen von Pew, Ipsos, Bitkom, Deloitte, YouGov und dem ifo-Institut.

Nächster Schritt

Skepsis ist der Anfang, nicht das Ende

Wenn Sie verstehen wollen, wo KI hilft und wo sie bremst: die Seite „KI als Werkzeug“. Wenn Sie selbst KI-fähig werden wollen — mit EU-Kompetenznachweis: die KI-Kurse. Beides ohne Abo und ohne Verkaufsgespräch.

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