Teller
Ein einfaches Gericht mit Zutaten, Mengen und höchstens sechs Schritten. Dazu Kalorien, Eiweiß, Ballaststoffe, Salz und zugesetzter Zucker — gerundet, mit Quelle. Ein Ersatz-Tipp, wenn eine Zutat fehlt.
TeddyBite schlägt dir jeden Morgen ein einfaches Gericht, einen Kaffee oder Tee und einen Smoothie vor — passend zu deiner Küche und zu dem, was du erreichen willst. Du trägst nichts ein, du suchst nichts. Ein stiller Hinweis am Tag, ein Knopf für „heute nicht“.
Kein Konto, keine Zahlung, kein Newsletter. Zwei E-Mails, mehr nicht: eine kurze Bestätigung jetzt, eine Nachricht wenn die App da ist.
Das Gerät unten ist ein klickbares Modell der App. Wähle eine Küche und ein Ziel, wechsle die Reiter, drücke „Heute nicht“ — genau so wird sich die App verhalten.
Beispielkarten mit gerundeten Werten. Das Modell zeigt drei Gerichte je Küche zum Blättern — die App hat 120, ein Gericht kommt also frühestens nach vier Monaten wieder. Jeder Nährwert stammt aus einer geprüften Quelle je Küche.
Drei Karten, sonst nichts. Teller, Tasse, Glas — jede mit Minuten, Zutatenzahl und Kalorien. Antippen öffnet die Zutatenliste, vier Schritte und die Abkürzung für Tage ohne Zeit. Der Ring füllt sich, wenn du eine Karte ansiehst oder abhakst. Der Knopf „Heute nicht“ blendet alles aus, und deine Serie bleibt stehen.
Jede Karte ist in wenigen Minuten gelesen und in wenigen Minuten gemacht. Was drinsteht, ist bewusst knapp — und bei jeder Zahl steht, woher sie kommt.
Ein einfaches Gericht mit Zutaten, Mengen und höchstens sechs Schritten. Dazu Kalorien, Eiweiß, Ballaststoffe, Salz und zugesetzter Zucker — gerundet, mit Quelle. Ein Ersatz-Tipp, wenn eine Zutat fehlt.
Ein Kaffee oder Tee, jeden Tag ein anderer: Wassertemperatur, Ziehzeit, Menge, eine Variante ohne Koffein. Kein Gesundheitsversprechen zum Getränk — nur die Zubereitung, die schmeckt.
Ein Smoothie mit allen Zutaten und der Reihenfolge im Mixer. Zu jeder Zutat ein Satz, was sie beiträgt — nüchtern und belegbar, ohne Wunderversprechen. Ganze Frucht mit Fasern, nie Saft als Basis.
Alle vier Leitlinien — USA, China, Europa, Nigeria — sagen dieselben sechs Dinge. Deshalb stehen sie als Symbole auf jeder Karte.
Die meisten Apps fragen beim ersten Start nach Erlaubnis und melden sich dann laut. TeddyBite legt den Hinweis leise in deine Mitteilungsliste — ohne Frage, ohne Ton, ohne dass der Bildschirm angeht. Ton ist ein Schalter, den du umlegst, nicht wir.
Um 07:30 Uhr, oder wann du willst. Am Wochenende auf Wunsch gar nicht.
„Heute: Shakshuka 15 Min · Filterkaffee · Beeren-Hafer“ — du weißt Bescheid, ohne zu öffnen.
Ein Knopf blendet den Tag aus. Deine Serie bleibt stehen. Nichts geht verloren, und keine Meldung mahnt dich.
Jede Küche bringt eigene Gerichte, eigene Getränke, eigene Einheiten und die amtliche Ernährungsleitlinie des Landes mit. Wechseln geht jederzeit — und wer mag, bekommt sonntags einen Ausflug in eine andere Küche.
Leitlinie 2025–2030: mehr Eiweiß, höchstens 10 g zugesetzter Zucker je Mahlzeit, hochverarbeitete Lebensmittel meiden.
Leitlinie 2022: 300 bis 500 g Gemüse täglich, zwölf verschiedene Lebensmittel am Tag, Frühstück nie auslassen.
Empfehlung 2024 für Deutschland, Österreich, Schweiz: Hülsenfrüchte jede Woche, täglich eine Handvoll Nüsse, weniger Fleisch.
Leitlinie: Gemüse und Obst zu jeder Mahlzeit, wenig Salz, Zucker und Brühwürfel, Saisonobst reichlich.
China-Küche heißt: die Küche, nicht der Vertrieb. TeddyBite richtet sich an alle, die diese Küche mögen — in Europa, Amerika, Singapur oder Hongkong. Ein Vertrieb im Festland-China ist derzeit nicht geplant.
Zähler-Apps sind gut, wenn du jede Mahlzeit protokollieren willst. Studien nennen genau dieses Eintragen als häufigsten Grund, warum Menschen aufhören. TeddyBite dreht es um: Wir schlagen vor, du entscheidest.
| Zähler-App | TeddyBite | |
|---|---|---|
| Eintragen | jede Mahlzeit, jeden Tag | nie — ein Haken „gekocht“ ist freiwillig |
| Datenbank durchsuchen | ja, tausende Einträge | nein, drei Karten |
| Hinweise | mehrere am Tag, mit Ton | einer, still |
| Konto | Pflicht | keines nötig |
| Küche | eine Datenbank für alle | vier Küchen, jede mit eigener Leitlinie |
| Tag auslassen | Serie bricht | Serie bleibt |
| Genaue Kontrolle über jede Kalorie | ja, das ist ihr Zweck | nein — wer genau messen will, ist hier falsch |
Die Zahlen, auf denen TeddyBite aufbaut. Jede mit Herkunft und Jahr; alle am 4. September 2026 an der Originalquelle nachgelesen.
Zahlen aus Branchenquellen sind Größenordnungen, keine Zusagen. Studien, die hinter einer Bezahlschranke liegen, wurden über die Datenbank Europe PMC bestätigt.
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Der Kern bleibt kostenlos: die drei Karten, „Heute nicht“, zehn Tage Verlauf, Favoriten, eine Küche und ein Ziel.
Ein Pro-Abo ist geplant — mit Jahresansicht, unbegrenzten Favoriten und Einkaufsliste. Der Preis steht noch nicht fest; er wird unter dem liegen, was Kalorienzähler verlangen. Bezahlt wird über Apple oder Google, wie bei jeder App.
Nein. Karten, Verlauf, Favoriten und Ziele bleiben auf deinem Gerät. Ein Konto gibt es nur, wenn du deine Favoriten auf ein zweites Gerät mitnehmen willst — und du kannst es in der App wieder löschen.
Je Küche aus einer geprüften Quelle: die Lebensmittel-Datenbank des US-Landwirtschaftsministeriums, Open Food Facts, die chinesische Nährwerttabelle und die nigerianische Nährwerttabelle von 2017. Wir runden auf zehn Kalorien und schreiben „ca.“ dazu, weil jede Küche anders kocht als die Tabelle.
Nein. TeddyBite ist eine Alltagshilfe für gesunde Erwachsene, kein Medizinprodukt. Bei Krankheit, Schwangerschaft, Allergien oder Medikamenten fragst du deine Ärztin oder deinen Arzt. Eisen und Vitamin D ergänzt man nur mit Blutwert — das steht in der App auf jeder Karte, die davon spricht.
Nein. Für das Ziel „Haut“ zeigen wir Karten mit Vitamin C, Beta-Carotin und viel Wasser. Kollagen-Präparate lassen wir weg: Die beste Auswertung von 23 Studien findet in den sauber gemachten, nicht vom Hersteller bezahlten Studien keinen Effekt. Das sagen wir auch so in der App.
Weil es der häufigste Grund ist, warum Menschen mit Ernährungs-Apps aufhören. Und weil die großen Datenbanken mit Nutzer-Einträgen um mehrere hundert Kalorien am Tag danebenliegen können. TeddyBite braucht beides nicht: Es schlägt vor, du kochst — oder nicht.
Zum Start Deutsch und Englisch, dann Chinesisch (vereinfacht) und Englisch für Nigeria. Küchen: USA, China, Europa, Nigeria. Sprache und Küche wählst du getrennt — eine Deutsche in Lagos bekommt deutsche Texte und nigerianische Karten.
Die App ist für iPhone und Android geplant.
Ein Datum nennen wir erst, wenn es sicher ist. Die Warteliste ist der ehrliche Weg: eine E-Mail, wenn es so weit ist, sonst nichts.
Trag dich ein, wenn du die App ausprobieren willst. Wir schicken dir sofort eine Bestätigungsmail — erst dein Klick darin macht die Eintragung gültig. So kann niemand eine fremde Adresse anmelden.